Ingrid Wild
Herzlich Willkommen bei Ingrid Wild – Malerei – Figuren – Objekte.
Infos zum Bild: Bestätigen Sie, dass Sie ein Mensch sind, 2026 (140cm x 140 cm)
Impressionen von der Vernissage - Mehr dazu...
Menschsein – Mensch sein
18.04. – 20.09.2026
Ausstellung in der Galerie Wilhelm Kimmich in Lauterbach
Öffnungszeiten: samstags, sonntags, feiertags von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr
Flyer zur Ausstellung im pdf-Format
Führungen durch die Ausstellung
An folgenden Tagen bin ich persönlich vor Ort und biete Führungen im Laufe des Nachmittags an.
- Juni 2026 mit Galerie Café
14.00 Uhr – 17.00 Uhr - Juli 2026 mit Galerie Café
14.00 Uhr – 17.00 Uhr
www.galerie-wilhelm-kimmich.de
Gerne können Sie auch wegen einer Führung zu einem anderen Termin anfragen.
Yoga und Kunst
- Juli 2026 - 10.00 Uhr
Erleben Sie eine Yin Yogastunde mit anschließender Meditation inmitten meiner Ausstellung
Menschsein – Mensch sein. Ein wunderbares und einzigartiges Erlebnis mit Pia Fleig , Yoga Center Yoga & Health, Zimmern. (auch für Anfänger geeignet)
Im Anschluss findet noch eine kleine Führung durch die Ausstellung statt, die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Tee.
Unkostenbeitrag: 5 Euro pro Person
Anmeldungen zur Yogastunde bzw. Fragen bitte per Mail an info@ingridwild.com
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Existenzielle Momente
Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit der Malerin Ingrid Wild steht der Mensch in seinem gesellschaftlichen Umfeld. In ihrer Bildwelt begegnet die umrisshaft dargestellte menschliche Figur in archetypisch anmutenden Konstellationen. Durch skripturale Elemente, die sie mit „Sinnspuren“ versieht (Bodo Schnekenburger), tritt die Künstlerin in Kontakt mit den Betrachtern. Eincollagierte Text- und Bildfragmente, die auf die Kulturleistungen des Menschen verweisen, fordern zur Sinnsuche auf. In aktuellen Arbeiten bedecken streifen- und gitterartige Strukturen die Bildfläche. Mit ihrer Symbolkraft verweist die Malerei der Künstlerin Ingrid Wild auf existenzielle Momente der Conditio humana.
Bernhard Rüth
Kreisarchivdirektor a. D.
“Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.”
Hermann Hesse



